Venezuelas Präsident verschenkt Kampfjets
Der venezolanische Präsident Hugo Chavez ist in Spendierlaune.
Obwohl in Venezuela an allen Ecken und Enden Missmanagement zu Tage tritt, Millionen von Dollar im venezolanischen Gesundheitswesen fehlen, zeigt sich Chavez spendabel.
Während in Brasilien gespannte Spannung herrscht, welches Unternehmen den Milliardenauftrag über mehr als 30 neue Kampfjets erhält, verschenkt Chavez nicht mehr benötigte Mirage-Kampfjets.
Ecuadors Präsident Rafael Correa berichtete in einem Radiointerview, dass Venezuelas Präsident Hugo Chavez ihm ein Geschenk unterbreitete, dass er mit Freuden annehme werde.
Sechs vollkommen intakte Mirage-Kampfjets, die Venezuela nicht mehr benötige, habe ihm Chavez offeriert. Zudem verhandelt er über einen weiteren Ankauf von Mirage-Maschinen mit Südafrika. „Ich möchte, dass wir überhaupt keine Streitkräfte brauchen. Solange dieser Tag aber noch nicht gekommen ist, müssen wir diese auch ausrüsten“, so Correa laut einer Meldung der russischen Nachrichtenagentur Ria Novosti.
Venezuelas Armee verzichte auf die Mirage Jets nur, weil sie mittlerweile modernere russische Suchoi-Maschinen habe, erklärte Ecuadors Staatschef.











Die Mirage-50 Jets sind aus den späten 60ern und werden Ecuador als Schulungsflugzeuge dienen. Die Wartung der Flugzeuge übernimmt Ecuador. Venezuela brauchte die veralteten Flugzeuge nicht mehr. Angeblich halten sie höchstens nur noch 5 Jahre…
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